was zuviel ist, ist zuviel
Langzeitarbeitslose müssen sich darauf einstellen, dass ihre Zuverdienstmöglichkeiten beschnitten werden: Der Arbeitnehmerflügel der CDU signalisiert Zustimmung zu entsprechenden Plänen von SPD-Arbeitsminister Franz Münteffering.
Handelsblatt (via Hartz.Blogg)
bleibt die frage, sollen die arbeitslosen jetzt was machen, damit sie aus der lethargie rauskommen oder nicht. ausserdem werden ja 80% der einnahmen vom staat einkassiert und entlasten somit den haushalt. soviel abgaben zahlt nichtmal herr hartz.
und immer wieder das geschwafel von dem einrichten in der sozialen hängematte. mit grosser sicherheit würde dieser personenkreis auch vollzeitarbeitsplatze annehmen, wenn es sie den gäbe.
Mittlerweile gebe es rund eine Million Empfänger von Arbeitslosengeld II, die vollzeit oder teilzeit beschäftigt seien. Damit sei eine Form von Kombilohn aus staatlicher Unterstützung und Arbeitseinkommen entstanden, die so nicht geplant gewesen sei.
da bietet sich eine einfache lösung an: rauf mit den hungerlöhnen und schon sind die aufstocker aus dem leistungsbezug.
die situation der hilfeempfänger immer weiter verschlimmbessern schafft keinen einzigen arbeitsplatz, da wird sklaverei dadurch beseitigt, dass man den sklaven weniger zu essen gibt.
ps: Nach den bisherigen Regeln werden bei Langzeitarbeitslosen mit einem zusätzlichen Bruttoeinkommen zwischen 100 und 800 Euro im Monat 20 Prozent nicht auf das Arbeitslosengeld II angerechnet - also maximal 160 Euro monatlich.
dass ein journalist, nur von 50% eines themas, über das er berichtet, etwas versteht, wäre kein problem, wenn er nicht über die anderen 50% schreiben würde.
(100 euro freibetrag, 20% von 700=140 euro, maximal 240 euro)




