stinkbomben an kölner uni
Unter dem Motto “Studiengebühren stinken” haben unbekannte AktivistInnen mit weißen Masken am heutigen Vormittag dem Studierendensekretariat der Kölner Uni einen Besuch abgestattet.
Unter dem Motto “Studiengebühren stinken” haben unbekannte AktivistInnen mit weißen Masken am heutigen Vormittag dem Studierendensekretariat der Kölner Uni einen Besuch abgestattet.
Bonn. Die ARGE Bonn hat der Bonner Reisebürounternehmerin Katja L. (Name der Redaktion bekannt) zur Auflage gemacht, jede dienstlich notwenige Ortsabwesenheit von Bonn vorher genehmigen zu lassen und ihr Reisebüro ab ca. 14:00 Uhr täglich zu verlassen. Katja L. lebt in eheähnlicher Gemeinschaft und muss seit 2005 für ihren arbeitslosen Freund mit aufkommen. Die beiden hatten sich vor 3 Jahren entschlossen zusammen zu ziehen, nachdem die Geburt des Kindes bei Katja L. anstand. Für Katja L. gab es nur die Wahl, entweder das Kind zu bekommen und mit ihren Freund einen gemeinsamen Haushalt zu bilden oder ihr Kind abzutreiben, um ihr 1999 gegründetes Unternehmen weiter zuführen. Sie entschied sich für ihr Kind und investierte in das Reisebüro und hat heute 2 festangestellte Mitarbeiterinnen. erwerbslosenforum >>
immer wieder faszinierend was deutschland unter freundschaft versteht
Während das UNHCR die Bundesländer zu einem Abschiebestop nach Togo aufruft, wird der durch Folter schwer traumatisierte togoische Diktaturflüchtling Atikpasso Latevi Lawsson in Suhl/Thüringen in Abschiebehaft genommen.
karawane via che´s warlog
laut einem artikel der berliner zeitung sollen die steuersätze für unternehmen deutlich gesenkt werden
Betroffen dürfte vor allem die Körperschaftssteuer sein, die von bisher 25 auf etwa 16 Prozent ermäßigt werden dürfte. Zusammen mit der Gewerbesteuer von durchschnittlich 14 Prozent ergäben sich dann 30 Prozent.
das kommt selbst spd-mitgliedern spanisch vor.
die alternative zum innovationsfreudigen “du bist deutschland” lautet diegesellschafter
Wie wäre es mit einer Gesellschaft, die Heimat sein kann für alle Menschen, die in ihr leben? Wie wäre es mit einer Gesellschaft, die sich darauf besinnt, was Demokratie ist – nämlich, und das ist die schönste Definition, die ich für Demokratie kenne, „eine Gesellschaft, die ihre Zukunft miteinander gestaltet“. Miteinander gestaltet! Miteinander! Damit verträgt es sich nicht, wenn immer mehr Menschen ausgegrenzt werden: Arbeitslose, sozial Schwache, Menschen mit Behinderungen, Ausländer, Flüchtlinge, Einwanderer. Demokratie und Sozialstaat gehören zusammen. Die Bürgerinnen und Bürger einer Demokratie brauchen, um Bürgerin und Bürger sein zu können, Ausbildung und Auskommen, sie brauchen eine leidlich gesicherte Existenz, sie müssen frei sein können von Angst um die eigenen Lebensverhältnisse. Ein Patriot ist der, der dafür sorgt, dass Deutschland Heimat bleibt für alle Altbürger und Heimat wird für alle Neubürger. Das nennt man Integration und das ist das Gegenteil von Ausgrenzung Heribert Prantl
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