Staats-Terroristen fordern Gewaltfreiheit
Die vollständige Privatisierung der öffentlichen Güter und die umfassende Kommerzialisierung aller menschlichen Beziehungen entzieht in letzter Konzequenz denen, die das Ganze nicht mehr bezahlen können, ihr Recht auf eine Existenz auf diesem Planeten.
Die noch in den indigenen Kulturen zu findende Weltanschauung, dass alle Lebewesen von diesem Planeten beherbergt und ernährt werden, dass dem Menschen nicht die Erde gehört, sondern der Mensch zur Erde, wird von den Globalprivatisierern in Frage gestellt. Sie sehen die Welt als etwas, das man besitzen und vermarkten muss, wenn nötig mit Gewalt.
Gewalt aufgrund von Gesetzen, die den angeeigneten Besitz sichern soll. Die gemeinsamen Besitztümer der Bevölkerung werden durch die gedungenen Vertreter der Gemeinschaften an Einzelne verschachert und dann durch Gesetze abgesichert. Für den Rest der Erdbevölkerung bedeutet das, sich zum Büttel machen zu müssen, oder den Ausschluss von der Teilhabe an gesellschaftlichem Leben.
Allerdings braucht die Politik die Gewalt. Allein um die Anwesenheit von diesen Schlägerarmeen erklären zu können müssen die Demonstranten gewalttätig werden. kungfutius
Die Sprecher der Bevölkerungsgruppen (Volksvertreter) werden zu Sprachrohren der Absicherung von Kapitalinteressen, wer sich gegen die Veräusserung von gemeinsamen Besitz wehrt, wird zum Gewalttäter, wer das Recht der Menschen auf eine friedliche Existenz verwehrt, verteidigt nur seinen Besitz.
„Wer friedlich protestiert, dessen Anliegen ist nicht nur legitim, sondern der findet auch unser Gehör” Angela M. gewählte Vertreterin der Bewohner der BRD
Gewaltfreiheit können aber nur die einfordern, die bereit sind, die Schätze dieser Erde mit allen zu Teilen. Wer hinter verschlossenen Türen die Erde in Ausplünderungszonen untereinander aufteilt, hat kein Recht darauf Gewaltfreiheit einzufordern.

