Rettet das Internet
Die Informations- und Aufklärungsseite gegen die Kriminalisierung von Surfern, Tauschbörsennutzern und Webmastern arbeitet an der Bildung einer Interessengemeinschaft privater Internetnutzer.
Rettet das Internet klärt seit Anfang 2004 zum Thema Mißbrauch von Abmahnungen, Link-Haftung, Urheberrecht und Privatkopie, Filesharing, Technische Überwachung und Zensur auf - Themen, die seitdem allenfalls an Aktualität und Brisanz gewonnen haben. Damals steckte sich die Initiative das Ziel der Bildung einer Interessengemeinschaft privater Internetnutzer aufgebaut werden. Seitdem wurden auf der Seite zahlreiche Informationstexte, Hilfestellungen, Hintergründe und Berichte zu aktuellen Themen veröffentlicht. Peter Kerl bei gulli.com
Die derzeitige Rechtslage in Deutschland führt immer häufiger dazu, dass ansonsten unbescholtene Internetnutzer wegen Bagatellen mit dem Gesetz in Konflikt geraten und finanziellen Forderungen nachkommen müssen, die für die Betroffenen existenzbedrohende Ausmaße annehmen können. Deshalb wurde im Herbst 2003 von mehreren unabhängigen Webmastern die Aktion “Rettet das Internet” (www.rettet-das-internet.de) gegründet, die eine breite Öffentlichkeit über solche juristischen Gefahren informieren und Anregungen für eine mehr an der Praxis orientierte Gesetzgebung liefern soll.
Ein Fernziel ist der organisierte Zusammenschluss möglichst vieler privater Internetnutzer und deren regelmäßige Anhörung bei der Schaffung neuer Gesetze für das Internet. Um dies zu erreichen soll ein Netzwerk von Links, Bannern und Buttons zu “Rettet das Internet” aufgebaut werden, das der Kampagne die nötige Bekanntheit und auch ein gesellschaftliches Gewicht verschafft. Rettet das Internet >>
Ein Beispiel aus Abmahnistan:
Mein grundgesetzlich garantiertes Recht auf Meinungsfreiheit ist in Deutschland offensichtlich nicht das Papier Wert ist, auf dem es gedruckt ist. mein-parteibuch

