behördenposse um erfolgreiche existenzgründung
Bonn. Die ARGE Bonn hat der Bonner Reisebürounternehmerin Katja L. (Name der Redaktion bekannt) zur Auflage gemacht, jede dienstlich notwenige Ortsabwesenheit von Bonn vorher genehmigen zu lassen und ihr Reisebüro ab ca. 14:00 Uhr täglich zu verlassen. Katja L. lebt in eheähnlicher Gemeinschaft und muss seit 2005 für ihren arbeitslosen Freund mit aufkommen. Die beiden hatten sich vor 3 Jahren entschlossen zusammen zu ziehen, nachdem die Geburt des Kindes bei Katja L. anstand. Für Katja L. gab es nur die Wahl, entweder das Kind zu bekommen und mit ihren Freund einen gemeinsamen Haushalt zu bilden oder ihr Kind abzutreiben, um ihr 1999 gegründetes Unternehmen weiter zuführen. Sie entschied sich für ihr Kind und investierte in das Reisebüro und hat heute 2 festangestellte Mitarbeiterinnen. erwerbslosenforum >>



Hartz-Schwachsinn und Behördenwillkür
Behördenposse um erfolgreiche
ExistenzgründungARGE Bonn verlangt von erfolgreicher
ReiseverkehrsunternehmerinGenehmigungen von beruflich bedingter
Ortsabwese…
Trackback von Absurd-AG — 1/8/2006 @ 01:34
Hallo Walter,
ist dir die Puste ausgegangen oder haste ne falsche Husumer Krabbe verspeist? Oder mit dem Wetter zusammen eine Bloggermüdigkeit?
Gruß
Osram
Kommentar von Osram Unke — 11/8/2006 @ 03:21
Moin Osram,
Meine derzeitigen Projekte:
1) Erzielung von selbständig erwirtschaftetem Einkommen zur Abwendung von HartzIV, dazu gehören diverse Internetprojekte, die meiner Aufmerksamkeit bedürfen.
2) EEJ im Jugendkirchen Netzwerk
3) Widersprüche und Klage gegen diverse falsche Bescheide des Sozialzentrums (kein Bescheid ohne zugestimmtem Widerspruch bis jetzt bei mir)
4) ehrenamtliche Beratungsarbeit in einer Erwerblosen-Initiative (wer die Entscheidungen des Sozialzentrums Husum kennt, weiss wieviel Arbeit damit verbunden ist)
5) Mitarbeit in einer Gruppe zur Abwendung einer Abschiebung in den Kongo
6) ehrenamtliche Mitarbeit in einem Kulturzentrum
7) Aufrechterhaltung von sozialen Kontakten jenseits des Internets und irgendwelcher Arbeitszusammenhänge.
Daneben warten noch 2 weitere Kulturprojekte sehnsüchtig auf meine Unterstützung.
Arbeit für 2-3 Personen. Leider erwirtschaftet man mit ehrenamtlicher Arbeit zu wenig Einkommen, um diese auch bezahlen zu können.
Grüsse
Kommentar von laborleiter — 11/8/2006 @ 09:57
Na denn, Walter, wünsche ich Dir für all deine Vorhaben und Unternehmungen ein gutes Gelingen. Genug vor hast´e ja wirklich. Mit dem ganzen Hartzer-Käse frägt man sich sowieso ob wir in einem totalen Irrenhaus in Absurdistan Germanistan gelandet sind.
Gruß
Osram
Kommentar von Osram Unke — 13/8/2006 @ 19:43