clean clothes campaign
die gewinner des fifa world cups 2006
hungerlöhne weltweit für die arbeiterInnen in der sportartikel-industrie.
seit dem jahr 2000 konfrontiert die kampagne für ‚saubere’ kleidung (ccc) adidas mit derlei hungerlöhnen. im jahre 2003 hat der konzern zu diesem thema eine studie in indonesien anfertigen lassen und eine konferenz ins leben gerufen. viele expertinnen haben dort das problem der arbeiterinnen beschrieben. saubere kleidung
vielleicht sollte man den arbeiterInnen der sportartikelfirmen einen fernseher am arbeitsplatz aufstellen, damit sie sehen können, wofür sie sich kaputtschinden.
14 stunden täglich - 7 tage die woche inkota
tickets werden sie ja wahrscheinlich nicht gewinnen können.
Denn schon weit vor den Stadien heißt es: Sie verlassen die Bundesrepublik Deutschland und betreten den Freistaat FIFA, das Land, in dem Hyundai, Budweiser, Mc Donalds, Adidas, Coca-Cola & Co regieren. oberschichtenfernsehen
in dem sinne: fair p(l)ay

