wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen
lieber genosse müntefering, weshalb so bescheiden beim zitat von herrn bebel?
da hätte es doch noch einige schöne passagen gegeben, die mein herz mehr erfreut hätten.
Sobald die Gesellschaft im Besitz aller Arbeitsmittel sich befindet,…
Erstens, daß die Arbeit im Zeitmaß mäßig sei und keinen überanstrengt; zweitens, daß sie möglichst angenehm ist und Abwechslung bietet; drittens, daß sie möglichst ergiebig ist, weil davon das Maß der Arbeitszeit und das Maß der Genüsse abhängt
Sie sucht jedem ein möglichst hohes Maß von Lebensannehmlichkeiten zu gewähren
Heute ist das Interesse der Unternehmer maßgebend, künftig soll es das Interesse der Allgemeinheit sein
Erhöhte Produktion gereicht allen zum Vorteil; der Anteil des einzelnen am Produkt steigt mit der Produktivität der Arbeit, und die steigende Produktivität ermöglicht wieder, die als gesellschaftlich notwendig bestimmte Arbeitszeit herabzusetzen
glückauf

